Bernerzeitung.ch Thun und Oberland

  • Lawine verschüttet Piste zum vierten Mal
    Zum vierten Mal in vier Wochen donnerte eine Lawine im Berner Oberland auf eine Skipiste. Verschüttet wurde niemand. Der Aufbau der Schneeschichten ist äusserst ungünstig.

  • Nocks Hochseilakt auf dem Grimselpass
    Freddy Nock hoch über dem verschneiten Grimselsee – für eine Genfer Uhrenfirma balancierte der Hochseilartist bei stahlblauem Himmel und minus fünf Grad auf dem Tragseil der KWO-Oberaarbahn.

  • Totes Mädchen soll nicht anonym beerdigt werden
    Die Polizei hat nach dem Fund eines toten Säuglings auf einer Abfalldeponie in Wimmis im Berner Oberland weniger Hinweise aus der Bevölkerung erhalten als erhofft.

  • 100-jähriges Handwerk erhalten
    Über 100 Jahre alt ist die dampfbetriebene Berglok HG 3/3 No. 1067. Alle zehn bis zwölf Jahre benötigt sie neue Siederohre. Bereitstellung und Einbau erfordern handwerkliches Können, das nach Nachwuchs ruft.

  • Wegen Prämie: Arbeiter wollten auf Baustelle bleiben
    Gestern Dienstag war es genau 100 Jahre her, dass italienische Tunnelarbeiter den Durchschlag auf dem Jungfraujoch geschafft hatten.

  • Die Rottalhütte war 2011 sehr beliebt
    Die Übernachtungen in den 32 Oberländer SAC-Hütten gingen im letzten Jahr zwar um 2,9 Prozent zurück. Mehrere Hütten verzeichneten aber beachtliche Zunahmen: Allen voran die Rottalhütte mit einem Plus von 77,6 Prozent.

  • Renker im Einsatz für sozial Schwache
    Sarah Renker (33) leitet im Lerchenfeld eine Anlauf- und Beratungsstelle, an die sich die Bevölkerung mit ihren Sorgen wenden kann. Seit Jahren setzt sich die Uetendorferin für die sozial Schwachen und Kinder ein.

  • Drei Beschwerden gegen die Antennen
    Gegen den Entscheid der Stadt Thun, die geplante Mobilfunkanlage von Orange am Grenzweg 4 zu bewilligen, sind bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion drei Beschwerden eingegangen.

  • Stauffer Metallbau wird expandieren
    Die Firma Stauffer Metallbau will im Industrie-gebiet Gwattmoos für rund 5 Millionen eine neue Fertigungshalle errichten. Der Bau soll in einem Jahr stehen.

  • Totes Baby: Polizei hofft auf Hinweise
    Wie lange das Baby auf dem Gelände einer Sortieranlage von Abfällen lag und wie es gestorben ist, ist weiterhin unklar. Die Polizei hat jedoch mehrere Hinweise aus der Bevölkerung erhalten.

  • Wird der Aarequai bald zum Nadelöhr?
    Während der Bauarbeiten auf der Hofstettenstrasse werden viele Velofahrer auf den Aarequai ausweichen. Gerade bei Schönwettertagen könnte der Platz knapp werden, befürchtet die Thuner SVP-Fraktion.

  • Bagger fahren erst Anfang März auf
    Eigentlich sollte zwischen der Bächimatte und der Thuner Stadtgrenze bereits gebaut werden. Doch wegen der frostigen Temperaturen hat der Kanton entschieden, den Baustart auf Anfang März zu verschieben.

  • «Ich will Anfang Jahr wieder einziehen»
    Kurz vor Weihnachten wurde im Künzisteg ein Gebäude der ehemaligen Uhrensteinfabrik sowie ein Wohnhaus bei einem Brand zerstört. Aschi Maurer, dem das Wohnhaus gehört, will dieses wiederaufbauen.

  • «Ein Kind zu entsorgen ist oft eine Kurzschlusshandlung»
    Am Sonntag fand eine Privatperson ein totes Baby auf einer Müllhalde in Wimmis. Der Psychiater Franz Caduff erklärt, dass es zwei Gruppen von Müttern gibt, die so handeln.

  • Versalzt sich Adelboden den Winter?
    Den Schnee auf den Strassen sein lassen oder nicht? Das ist hier die Frage. Ein Leser kritisiert, dass die Adelbodner masslos salzen und damit für ein matschig-braunes Ärgernis sorgen würden. Die Gemeinde widerspricht.

  • Neues Hotel soll Gruppentourismus fördern
    Die Pläne für ein Hotel auf dem Gelände des Jungfrau-Parks nehmen konkretere Formen an: Nun wird ein generelles Baugesuch für ein 330-Bett-Haus eingereicht.

  • Wäre K.s Tod vermeidbar gewesen?
    Der Tod eines Drogenabhängigen in Thun wirft Fragen auf: Wäre er bei besserer sozialer Kontrolle noch am Leben? Ein Kollege des Verstorbenen erhebt Vorwürfe gegen die Behörden. Der Stadt waren in diesem Fall aber die Hände gebunden.

  • Säugling in Wimmis tot aufgefunden
    Auf der Abfalldeponie «Steinigand» in Wimmis im Berner Oberland ist am Sonntagmittag ein toter Säugling aufgefunden worden. Ob das kleine Mädchen schon tot zur Welt kam oder erst später starb, ist noch offen.

  • Castingteilnehmer trifft Original
    Luca Hänni, Publikumsliebling bei «Deutschland sucht den Superstar», traf Chris Haffner, Gitarrist und Sänger von Myron. Hänni hat bei seinem ersten DSDS-Auftritt ihren Song gesungen.

  • Eglis übernehmen die Krone
    Der zweieinhalbjährige Dornröschenschlaf ist zu Ende: Die Krone in Uetendorf geht wieder auf. Die neuen Pächter sind Hugo und Dijana Egli.