Eine Autolenkerin war am Dienstag, 21. Februar 2012, auf der Worbstrasse in Gümligen (Muri bei Bern) in Richtung Worb unterwegs. Im Bereich eines Fussgängerstreifens kam es gegen 1915 Uhr zum Unfall. Ein Mann, welcher die Strasse überqueren wollte, wurde vom Auto erfasst. Der verletzte Fussgänger wurde durch die Ambulanz ins Spital gefahren.
Beim entsprechenden Fussgängerstreifen befinden sich Lichtsignale. Gemäss ersten Abklärungen stand das Fussgängersignal zum Zeitpunkt des Unfalls auf Rot. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
(ah)
Am Dienstag, 21. Februar 2012, ist der Kantonspolizei Bern ein Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Hessstrasse in Liebefeld (Gemeinde Köniz) gemeldet worden. Die unbekannte Täterschaft hat sich zwischen 0930 und 1200 Uhr gewaltsam Zugang zur Wohnung verschafft und diese durchsucht. Der oder die Täter haben neben einer Digital- und einer Videokamera auch einen schwarzen Tresor entwendet. Darin befanden sich nach Angaben der Geschädigten Bargeld und Schmuck.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Insbesondere Personen, die sich während der Tatzeit an der gegenüberliegenden Bushaltestelle an der Hessstrasse in Liebefeld aufgehalten und allfällige Beobachtungen gemacht haben, sind gebeten, sich unter der Telefonnummer: 031 634 41 11 zu melden.
Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland
(boa)
Die Autolenkerin war am Dienstag, 21. Februar 2012, kurz vor 1600 Uhr auf der Schwanderstrasse von Schwanden in Richtung Brienz unterwegs. Auf der Höhe des Tschingelwegs kam ihr ein schwarzes Fahrzeug entgegen. Die Fahrzeuglenkerin gab an, dass dieses eine am Strassenrand gehende Frau mit Hund überholte und in der Folge auf ihren Fahrstreifen ausschwenkte. Die Fahrzeuglenkerin kollidierte in der Folge mit einer Mauer am Fahrbahnrand. Sie blieb unverletzt.
Die Kantonspolizei in Brienz sucht Zeugen. Die Frau, welche mit einem Hund unterwegs war, sowie Personen, die Angaben zu dem Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 033 227 61 11 zu melden.
(sd)
Die Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern haben nach dem Brand mehrerer nahe beieinander abgestellter Lastwagen auf einem Firmenareal an der Gewerbestrasse in Lätti (Rapperswil) vom Montag, 20. Februar 2012 die Ermittlungen aufgenommen. Diese haben nun ergeben, dass ein technischer Störfall an der Fahrzeugelektrik eines Lastwagens als Brandursache im Vordergrund steht. Gemäss den Abklärungen konnte sich eine Hitzeentwicklung im Bereich der Fahrzeugbatterie eines abgestellten Lastwagens in ein Schadenfeuer ausbreiten. Durch das Feuer wurden drei Lastwagen total und einer leicht beschädigt.
Die Feuerwehren Rapperswil und Münchenbuchsee hatten das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht. Sie standen dabei mit 36 Leuten im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
Regierungsstatthalteramt Seeland
(sd)
Eine ältere Autolenkerin war am Dienstag, 21. Februar 2012, auf der Hauptstrasse in Nidau in Richtung Biel unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen kam es um zirka 1035 Uhr zur Kollision mit einem von einem Parkplatz in die Hauptstrasse einbiegenden Fahrzeug. Nach der Kollision verlor die Autolenkerin die Herrschaft über das Fahrzeug. Dieses überfuhr eine Fussgängerinsel und erfasste einen auf dem Trottoir stehenden, älteren Mann, der beabsichtigte, die Strasse zu überqueren. Der Mann wurde bei dem Unfall verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden.
(sd)
Ein Autolenker war am Dienstag, 21. Februar 2012, in der Berner Innenstadt auf der Thunstrasse vom Helvetiaplatz in Richtung Thunplatz unterwegs. Der Mann fuhr hinter einem Tram her. Im Bereich eines Fussgängerstreifens nach einer Haltestelle kam es kurz vor 0815 Uhr zu dem Unfall. Trotz eingeleiteter Vollbremsung kollidierte das Fahrzeug aus noch zu klärenden Gründen mit der älteren Fussgängerin. Diese prallte gegen die Fahrzeugfront und stürzte danach zu Boden. Die Fussgängerin wurde bei dem Unfall verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden.
(sd)
Eine Privatperson hat am Sonntagmittag, 20. Februar 2012, auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma in Wimmis einen kleinen, leblosen Körper entdeckt. Der Mann alarmierte daraufhin die Polizei. Vor Ort eingetroffen mussten die Einsatzkräfte rasch feststellen, dass es sich um ein Neugeborenes handelt. Ebenso musste festgestellt werden, dass dieses seit längerer Zeit tot war.
Die Herkunft und die Identität des Neugeborenen wie auch die Todesursache sind Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Auf Grund der Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern (IRM) muss davon ausgegangen werden, dass das Mädchen bereits Tage, wenn nicht gar Wochen tot ist. Ob das Kind tot zur Welt gekommen war oder nachher gestorben ist, ist ebenfalls offen.
Die Kantonspolizei Bern bittet die Angehörigen des Babys, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Sie hat aus diesem Grund eine spezielle Hotline eingerichtet. Die Eltern des Mädchens werden gebeten, sich unter der Nummer 079/ 297 74 99 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Es werden Zeugen gesucht. Die Polizei richtet sich deshalb mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit:
Die Kantonspolizei Bern in Thun nimmt Hinweise unter der Nummer 033 227 61 11 entgegen. Entsprechende Angaben werden vertraulich behandelt.
Regionale Staatsanwaltschaft Oberland
(mf)
Der Brand an der Gewerbestrasse in Lätti (Rapperswil) wurde der Kantonspolizei Bern am Montag, 20. Februar 2012, um etwa 0300 Uhr durch mehrere Personen gemeldet. Vor Ort wurde festgestellt, dass auf einem Aussenparkplatz bei einem Firmenareal drei Lastwagen brannten. Den Feuerwehren Rapperswil und Münchenbuchsee gelang es in der Folge, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen. Sie standen dabei mit 36 Leuten im Einsatz.
Beim Brand wurden keine Personen verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens sowie die Brandursache sind Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
Zur Klärungen der genauen Ereignisse sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen. Personen, die Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 032 344 51 11 zu melden.
Regierungsstatthalteramt Seeland
(cm)
Der Autolenker war am Sonntag, 19. Februar 2012, um etwa 2030 Uhr auf der Autobahn A10 von Rüfenacht herkommend in Muri bei Bern unterwegs. In einer Linkskurve kam das Auto rechts von der Fahrbahn ab, touchierte den Wildzaun und prallte schliesslich in eine Signaltafel. In der Folge kam das Fahrzeug zum Stillstand. Der Lenker zog sich beim Unfall Verletzungen zu und wurde durch die Ambulanz ins Spital gefahren. Ein mit ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,0 Promille.
Neben der Kantonspolizei Bern stand auch die Berufsfeuerwehr Bern im Einsatz.
(cm)
Der Mann hatte am Samstag, 18. Februar 2012, in einem Waldstück in Wynigen gemeinsam mit drei Verwandten Holzarbeiten verrichtet. Der Mann befand sich kurz vor 1445 Uhr alleine bei einem bereits gefällten Baum, als es zum Unfall kam. Abklärungen zufolge geriet der Baum ins Rollen und klemmte den 57-Jährigen unter sich ein. Umgehend eilten die drei anderen Personen zu Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Trotz der schnellen Massnahmen erlag der verunfallte Mann aus der Region noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.
Zur Betreuung der Angehörigen wurde das Care Team aufgeboten. Im Einsatz standen neben der Kantonspolizei Bern zudem ein Ambulanzteam, die Rega, der zuständige Kreisarzt sowie die Feuerwehr Wynigen.
Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau
(cm)